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1987 -1992

Unter dem Banner der “VHS-Theatergruppe Iserlohn” enstehen fünf Abendfüllende Stücke:

  • 1987: “Immer Ärger mit den Alten”
  • 1988: “Man müsste verheiratet sein”
  • 1989: “Vorsicht Trinkwasser”
  • 1990: “Herr Puntila und sein Knecht Matti”
  • 1992: “So eine Liebe”

1993 -1997

Die “VHS-Theatergruppe PurVu Iserlohn” wird gegründet und bringt vier Abendfüllende Stücke auf die Studiobühne:

  • 1993: “Die Chinesische Mauer”
  • 1994: “Geschlossene Gesellschaft”
  • 1995: “Der nackte Wahnsinn”
  • 1996: “Einladung ins Schloß”

1997

Gründung der [pu:r vu] Theatergruppe Iserlohn

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Das Logo der “VHS-Theatergruppe PurVu Iserlohn”

Die Gründung der “VHS-Theatergruppe PurVu Iserlohn” 1993 resultiert aus dem Wunsch einiger Spieler der Gruppe, einen eigenständigen Verein zu gründen. Die neu formierte Theatergruppe wählt den Namen “PurVu ”(Die Lautschrift des französischen “pour vous”, welches bedeutet “für Sie”). Die Intention des Vereins ist es, sich mit intensiven und anspruchsvollen Stücken in das Gedächtnis der Zuschauer zu spielen und zum Denken anzuregen.

[pu:r vu] zeichnet sich stets dadurch aus, dass die Schauspieler nicht technisch an die Rollen "rangehen", sondern mit dem "EMOTIONALEN GEDÄCHTNIS" arbeiten. Lehrer wie Strasberg und Stanislawski vertraten die Ansicht, dass ein Schauspieler eigene Erfahrungen und Gefühle, sein emotionales Gedächtnis, die der Rolle nahekommen - in sein Verständnis der Rolle und in das Spiel einbringen müsse, um sich ganz mit der Rolle zu identifizieren und darin aufzugehen, als ob er selbst die Rollenfigur wäre. Dieser Methode bedienen sich die Darsteller von [pu:r vu] und nutzen darüber hinaus die Studiobühne und deren geringe Distanz zwischen Bühne und Publikum, um eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen, auf die die Gruppe viel Wert legt.

Die Schauspieler können sich aber nicht nur auf der Bühne kreativ verwirklichen. Immer wieder nehmen einzelne Mitglieder der Gruppe die Möglichkeit wahr auf den Regiestuhl zu wechseln und selbst zu inszenieren. Nachdem Werner Traud (bis 1996 für die Regiearbeit verantwortlich) sich zurückgezogen hatte, übernahmen abwechselnd und in loser Folge Spieler der Gruppe das Zepter.

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