2004 - 2009

Plakat Hotel zu den zwei Welten

Hotel zu den zwei Welten von Eric-Emmanuel Schmitt

Premiere 08.10.2004

F├╝nf Menschen versammelt Schmitt in der Halle seines "Hotels zu den zwei Welten", f├╝nf Menschen von unterschiedlichem Geschlecht, Alter, Herkunft, Lebensl├Ąufen: sozusagen ein Querschnitt durch die Gesellschaft. Alle f├╝nf aber haben eines gemeinsam - ihre bewu├čtlosen K├Ârper liegen irgendwo in irgendeinem Krankenhaus im Koma auf der Intensivstation, w├Ąhrend sie hier in diesem Hotel, in diesem Zwischenbereich, darauf warten, da├č sich ihr Schicksal entscheidet: Werden sie wieder ins Leben zur├╝ckgerufen oder m├╝ssen sie, weil ihr Fall hoffnungslos, den Weg alles Irdischen gehen und mit dem Lift nach oben fahren - aber wohin...?

Regie: Heike Graefe     

Plakat Hamlet f├╝r Millionen

Hamlet f├╝r Millionen von Heans-Peter Kr├╝ger

Premiere 04.11.2005

ÔÇ×Bretter, die viel Geld bedeuten“ ist ein Stra├čenfeger, und es h├Ąngen Millionen von Zuschauern vor den Bildschirmen, um Punkte zu vergeben f├╝r den besten Darsteller des Abends. Die Kandidaten hei├čen Andi oder Christoph, Irina oder Kurt, Peter, Rosi oder Ulrike. Sie arbeiten in der Sparkasse oder stehen hinter der Ladenkasse, sind Rechtsanw├Ąlte oder Lehrer, arbeitslos oder allein erziehend, verheiratet oder geschieden – also: ganz normale Leute: Trotzdem sind sie Auserw├Ąhlte. Sie haben die Chance, eine Million Euro zu gewinnen. Denn alle vier Wochen hei├čt es: Vorhang auf f├╝r die Theatershow!

Regie: Heike Graefe        

Plakat Der Beschluss

Der Beschluss von Ralf C. Mueller

Premiere 02.11.2007

An einem kalten Winterabend in einem Lehrerzimmer: Neun Lehrer einer Schule haben einen schwierigen Beschluss zu treffen: sie m├╝ssen ├╝ber den Verbleib eines Sch├╝lers an ihrer Schule entscheiden, dem eine Vergewaltigung an seiner Mitsch├╝lerin zur Last gelegt wird. Ein heikles Thema, dass auch die Lehrer nicht unber├╝hrt l├Ąsst. Inwieweit ist es ├╝berhaupt m├Âglich, eine objektive Entscheidung zu treffen? Auf einmal steht nicht mehr nur das Schicksal des Sch├╝lers im Vordergrund - alte Verletzungen, Tabus, Liebe und Eitelkeiten der Lehrer treffen aufeinander. Geht es wirklich um die zu beurteilende Schuld des Sch├╝lers?

Regie: Heike Graefe  

Plakat Das Gesellschaftsspiel

Das Gesellschaftsspiel von Werner Bauknecht

Premiere 07.11.2008

Firmenchef Teuber will auf der Feier seines 50. Geburtstages seinen Nachfolger bekannt geben. Was auf den ersten Blick wirkt wie eine Party unter Freunden, entpuppt sich als Treffen von Menschen, die zu Monstern werden. Keine Beziehung, keine Freundschaft ist intakt. Jeder versucht jeden zu vernichten, keiner spart mit Grausamkeit. Die H├Âlle, das sind auch hier die Anderen. Doch dann das ungeheuerlichste: Es war alles nur ein Spiel, Teil eines Assessment-Centers. Die Personen sind Rollen, die Geschichten waren vorgegeben, alles ist Illusion. Die Teilnehmer wurden beobachtet: Wer sich innerhalb dieser Gesellschaft durchsetzt, kommt eine Runde weiter. Einer von ihnen bleibt jedoch auf der Strecke.

Regie: Heike Graefe    

Plakat Die H├Âlle wartet nicht

Die H├Âlle wartet nicht von Michael Cooney

Premiere 13.11.2009

Simon Cable erwacht im Krankenhaus – und kann sich an nichts mehr erinnern. Was ist mit ihm geschehen? Ist er wirklich vergiftet worden? Was hat er in den vergangenen zwei Jahren gemacht? Damals war er nach einem Autounfall, bei dem sein Bruder ums Leben kam, schon einmal in dieses Krankenhaus eingeliefert worden. Wer sind die beiden Frauen, die ihn besuchen und unter Druck setzen? Und was ist mit der Legende, dass die ruhelosen Seelen von Verr├╝ckten in diesem Krankenhaus jeden M├Ârder in die H├Âlle schicken; zuvor jedoch h├Ârt der Betreffende (und nur er) eine Glocke l├Ąuten. Und Simon Cable h├Ârt eine Glocke ... Wer ist er: Ein M├Ârder? Ein Ermordeter? Ein Schuldiger? – Ein unglaublich spannender Krimi mit mystisch-unheimlichem Hintergrund, ein Abend an der Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit ...

Regie: Heike Graefe         

1999 - 2003

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2010 - 2013

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